Kategorie: Allgemein

  • Wo drückt der Schuh?

    Wo drückt der Schuh?

    Auch mit guten Schuhen ist es nicht immer bequem, durch Pfullingen zu Fuß unterwegs zu sein. Gemeinderat und Stadtverwaltung haben einen Mobilitätskonzept entwickelt und beschlossen, das in den nächsten Jahren umgesetzt werden soll. Dabei sollen alle Verkehrsteilnehmer – ob zu Fuß, mit dem Fahrrad, mit dem Bus oder mit dem Auto – gleichberechtigt berücksichtigt werden.

    Wir von der GAL-Pfullingen wollen unterstützen, dass die beabsichtigten Maßnahmen diesem hohen Anspruch gerecht werden: sind die Maßnahmen geeignet? Wurden wichtige Bedürfnisse
    unzureichend berücksichtigt oder gar vergessen?

    Unser Schwerpunkt liegt in den kommenden Monaten beim Fußverkehr, der oft von Planung und Politik als „Sowieso-Verkehr“ abgetan wurde… obwohl er neben Radverkehr, motorisierten Individualverkehr und öffentlichen Verkehr als gleichwertige vierte Säule des Personenverkehrs zu betrachten ist. Die eigenen Füße sind zur Bewältigung der Alltagsmobilität auf Wegen bis zu 2-3 km von großer Bedeutung (so das Ministerium für Verkehr – Baden-Württemberg in der Broschüre „Fußverkehrs-Checks“) sowie der Barrierefreiheit.

    Wie wir vorgehen möchten:

    • Befragung: Die Befragung ist anonym. Die eingegangenen Ergebnisse werden ausgewertet und zusammengestellt und dienen dazu, Problemstellen zu erfassen und zu dokumentieren.
    • Begehung: Anfang 2026 möchten wir die PfullingerInnen zu einer Begehung der kritischsten Stellen einladen, um diese direkt zu erleben und mit Ihnen zu bewerten, wie geeignet die vorgesehenen bzw. mögliche Maßnahmen sind.
    • Bericht: Die Ergebnisse werden aufgearbeitet und bei der Stadtverwaltung eingereicht. Sie sollen in die Umsetzung der Maßnahmen einfließen.

    Also machen Sie mit: Je mehr von Ihnen sich beteiligen und je besser die Qualität der Antworten ist, desto besser können wir Ihre Anregungen und Bedürfnisse bei der Umsetzung des Mobilitätskonzepts einfordern.

    Ermutigen Sie auch Ihre Nachbarn und Bekannten, sich an der Umfrage zu beteiligen!

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  • Michael Schrenk ist nicht mehr Bürgermeister

    Reutlingen, 12.01.2021 Auf einer Pressekonferenz heute um 11 Uhr hat Landrat Reumann erklärt, dass Herr Michael Schrenk rechtskräftig seit dem 31. Dezember nicht mehr Bürgermeister von Pfullingen ist. Eine ärtzliche Untersuchung hätte seine Dienstunfähigkeit festgestellt. Daraufhin wurde er in den vorzeitigen Ruhestand versetzt. Das mehrstufige Amtsenthebungsverfahren hätte bereits in September 2020 angefangen und sei nun endgültig am vorigen Tag abgeschlossen worden.

    Herr Schrenk wird „im kleinen Kreis“ am 13.01.2021 verabschiedet. Die Wahl zur Nachfolge soll binnen 3 Monaten statt finden. Bis zur Amtseinführung einer Nachfolgerin bzw. eines Nachfolgers führt sein Stellvertreter Martin Fink die Stadtgeschäfte weiter.

    Herr Schrenk wurde als Nachfolger von Herrn Rudolph Heß 2014 gewählt und hatte sein Amt am 13. Januar 2015 angetreten. Seit einer Sitzung am 26. Mai 2020 war jegliche Kommunikation mit der Pfullinger Stadtverwaltung und dem Gemeinderat abgebrochen… mit einer Ausnahme: »Er hat immer pünktlich seine Krankmeldungen abgegeben.«, so Landrat Reumann.

  • Landkreise auf Klimaschutzkurs

    „Die landkreise in baden-Württemberg bekennen sich zu den Klimaschutzzielen der Landes… Es ist zwar ambitioniert, aber machbar und vor allem auch ökologisch geboten, die Treibgasemissionen des Landes bis in 10 Jahren um mindestens 42 Prozent unter das Niveau von 1990 abzusenken“, erklärte der Präsident des Landkreistags Baden-Württemberg.

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